Wenn die Schule auf einmal Frustration und Stress mit sich bringt

Ihr Kind fängt an, an sich zu zweifeln. Sie sind nicht sicher, wie viel Sie helfen sollten

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Bisher ist Ihr Kind in der Schule meistens gut zurechtgekommen. Auch bei Themen, die anderen Kindern schwerer gefallen sind, hat es seine Arbeit selbstständig und ohne größere Probleme gemacht.

In den letzten Wochen haben Sie aber gemerkt, dass sich etwas verändert hat.

Die Aufgaben dauern länger, Ihr Kind ist schneller frustriert, und Sie merken, dass es sich weniger zutraut. Ein Fach, das es sonst gern gemacht hat, wird immer mehr zur Belastung.

Sie wollen Ihr Kind natürlich so gut wie möglich unterstützen.

Aber gerade weil es bisher gut gelaufen ist, ist es schwer einzuschätzen. Ist das einfach der normale Lernprozess bei einem anspruchsvolleren Kapitel?

Oder braucht Ihr Kind vielleicht mehr Hilfe, um weiterzukommen?

Sie wollen nichts übersehen, aber auch nicht zu viel übernehmen

Sie machen sich Sorgen, dass die Schwierigkeiten größer werden, wenn Sie zu lange abwarten.

Gleichzeitig wollen Sie Ihr Kind aber auch nicht daran gewöhnen, dass Sie jedes Mal übernehmen, sobald es schwierig wird. Es soll sich auch zutrauen, allein zurechtzukommen.

Aber an seiner Frustration allein können Sie nicht erkennen, wie viel Hilfe nötig ist.

Und Ihr Kind kann es Ihnen oft auch nicht sagen. Warum, hat damit zu tun, wie es bisher gelernt hat.

Warum gerade starke Schüler auf einmal hängen bleiben

Bisher hat im Unterricht alles intuitiv Sinn ergeben, und die Aufgaben haben ohne viel Nachdenken geklappt.

Aber eine Aufgabe ist meistens eine Kette logischer Schritte. Wenn eine einzige Etappe oder eine Grundlage nicht sitzt, fühlt sich die ganze Aufgabe auf einmal schwer an.

Aber gerade weil es bisher so gut gelaufen ist, hat Ihr Kind wenig Übung darin, zu erkennen, wo das Problem tatsächlich liegt.

Auf „Was verstehst du denn nicht?“ kommt deshalb oft nur: „Alles.“

Es fühlt sich schnell verloren und weiß nicht, wie es darauf reagieren soll.

Im Endeffekt zeigt sich das dann immer mehr in Frustration, nachlassender Motivation und weniger Selbstvertrauen.

Einfach blind drauflosarbeiten bringt es auch nicht

Weil es bisher ohne Schwierigkeiten lief, heißt das auch oft, dass Ihr Kind eine solche Situation ineffizienter angeht.

Meistens ist der erste Reflex, immer wieder dieselben Übungen zu probieren.

Aber so ein unpräziser Ansatz bringt oft nur noch mehr Frustration. Weil Ihr Kind den Knackpunkt nicht isolieren kann, bringt es auch nichts, einfach weiter Übungen zu machen.

Immer wieder falsche Antworten zu haben oder nicht zu wissen, wie es die Übung angehen soll, ist enorm demotivierend.

Im Endeffekt ist das Problem also nicht, dass Ihr Kind zu wenig macht. Sondern, dass seine Anstrengungen nicht dort ankommen, wo es sie am meisten braucht.

Die richtigen Ressourcen machen den Unterschied

Ein erster wichtiger Schritt ist also, zu isolieren, wo das Problem liegt, um sich dann gezielt und effizient darauf zu konzentrieren.

Dafür braucht Ihr Kind aber Ressourcen, die ihm bis ins Detail, Schritt für Schritt, erklären, wie man an die Übung herangeht.

Und auch die nötigen Erklärungen zum Grundwissen. Damit eventuelle Verständnislücken schnell aufgearbeitet und aus dem Weg geräumt werden können.

Diese Kombination erlaubt ihm dann, genau zu verstehen, wo das Problem liegt, und diese Lücken zu schließen. Um danach bei weiteren Übungen gezielt zu schauen, ob es diesen Schritt jetzt richtig hinbekommt.

Aber all diese Frustration, der Stress und die Umstände müssen nicht sein.

Auf der nächsten Seite sehen Sie, wie Ihr Kind mit der LuxEdu-App gezielt herausfinden kann, wo das Problem liegt, und wie Sie es dann mit unseren angepassten Ressourcen aufarbeiten können.